Die Sache mit den Taschenkalendern

Auch in diesem Jahr schlich ich im Buchladen wieder um die Taschenkalender herum. Die schön eingebundenen, farblich so ansprechenden, mit Lesebändchen, Unterteilungen und makelosen Seiten, die Organisiertheit versprechen. Ich habe keinen gekauft, denn den letztjährigen habe ich bis etwa 17. Januar geführt, danach … habe ich Termine in den Familienkalender geschrieben. Oder sie vergessen auf Zetteln notiert mir gemerkt. Es ging sehr gut ohne.

Das neue Blog hier, das just seinen ersten Eintrag bekommt und das sich noch aufregend neu und knisternd anfühlt, das wird hoffentlich nicht so vernachlässigt wie der hübsche Taschenkalender von 2017.

(wenn ich jemals mit dem Aussehen zufrieden sein werde und herausbekomme, was ich wie schrauben muss, dass alles so fumktioniert, wie ich mir das vorstelle, dann wird alles gut. Und dann mache ich das alte Blog auch wieder zum Lesen zugänglich. In Teilen.)

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